FAQ
Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden.
Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcènte, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichti.
Der Paritätische Bremen ist einer von 15 Landesverbänden des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege und Dachverband für ca. 200 Vereine, Stiftungen und gemeinnützige Gesellschaften, die soziale Arbeit in Bremen und Bremerhaven leisten.
- Vertretung der Mitglieder-Interessen gegenüber Politik und Verwaltung
- Einflussnahme auf Sozial-, Finanz- und Gesellschaftspolitik in Bremen
- Fachliche, rechtliche und wirtschaftliche Beratung der Mitglieder
- Verwaltungsservice für Mitglieder
- Öffentlichkeit für die Anliegen der Mitglieder und ihrer Klient*innen
- Förderung ehrenamtlicher Arbeit und bürgerlichen Engagements
- Altenhilfe und Pflege
- Kinder- und Jugendhilfe
- Teilhabe und Behindertenhilfe, Arbeitsförderung
- Kindertagesstätten
- Pflege- und Betreuungsdienste
- Beratungsstellen (für Erwerbslose, Wohnungslose etc.)
- Straffälligenhilfe
- Schuldnerberatung
- Selbsthilfegruppen
- Suchthilfe
- Migration und Geflüchtete
Nein, er ist aber Gesellschafter von 8 rechtlich selbständigen GmbHs, die in der Sozialen Arbeit tätig sind, etwa Pflegedienste, Betreuung, Wohnangebote für Menschen mit Behinderung, Nachbarschaftshilfe oder Dienstleistungen für soziale Vereine.
- Mitgliederversammlung (mindestens alle zwei Jahre, wählt alle 4 Jahre den Verbandsrat)
- Verbandsrat (ehrenamtlich, aktuell 12 Mitglieder, mind. 1/3 Frauen und 1/3 Männer)
- Präsidium (Verbandsratsvorsitzende*r und zwei Stellvertreter*innen): Dr. Joachim Schuster (seit 13.11.2024), Heidi Mergner und Moritz Muras
- Vorstand/Vorständin (hauptamtlich, allein vertretungsberechtigt, wird vom Verbandsrat auf Vorschlag des Präsidiums bestellt und abberufen).
Aktuell: Birgitt Pfeiffer (seit 01.08.2023)
Bei allen Mitgliedern sind zusammengerechnet rund 17.760 Menschen beschäftigt und ca. 6.500 Ehrenamtliche tätig (Stand 2024), damit könnte man den Paritätischen Bremen als größten Arbeitgeber in Bremen bezeichnen, noch vor Mercedes, BLG und Airbus!
Beim Landesverband selbst sind etwa 32 Personen in Voll- und Teilzeit angestellt, das entspricht ca. 17 Vollzeit-Stellen (Stand 2026).
- Offenheit, Vielfalt und Toleranz sowie die Gleichwürdigkeit aller Menschen sind grundlegende Prinzipien des Paritätischen. Der Einsatz für sozialen Ausgleich, für Demokratie und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung ist der Leitgedanke.
- Das Wort „Parität" verweist auf die Gleichheit der Mitglieder, also gleiches Stimmrecht unabhängig von Größe, Einfluss und Finanzkraft. Jede Mitgliedsorganisation hat die gleiche Stimme.
Gegründet wurde der Paritätische in Berlin am 7. April 1924 als „Fünfter Wohlfahrtsverband", auch in Bremen gab es seit 1924 eine Landesvertretung.
1934 wurde der Verband aufgelöst, die meisten Mitglieder schlossen sich der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) an.
Wiederaufnahme der Tätigkeiten ab 1946, die Eintragung des „Fünften Wohlfahrtsverbandes, Landesgruppe Bremen“ ins Vereinsregister erfolgte offiziell am 24. Januar 1948.
Mehr Infos siehe "Historie"
- Vereine, Stiftungen oder gemeinnützige Gesellschaften
- Juristische Personen, die gemeinnützige oder mildtätige Wohlfahrtszwecke verfolgen
siehe auch Mitglied werden
Grundlage für die Berechnung des gestaffelten Mitgliedsbeitrages ist im laufenden Beitragsjahr die Jahresbruttolohnsumme des Vorjahres Ihrer Organisation.
Weitere Informationen siehe Beitragsordnung.